Ein großes Risiko war nicht die Technik

Ein großes Risiko war nicht die Technik

Während der Projektphase traten zahlreiche Änderungen auf, deren Status jedoch nicht einheitlich dokumentiert war und bei denen die Verantwortlichkeiten unklar blieben. Die dazugehörige Dokumentation war teilweise unvollständig oder noch nicht finalisiert. 

In einem komplexen Projekt ist das kein administratives Detail, sondern ein substanzielles Risiko: mögliche Verzögerungen, Audit-Findings, zusätzlicher Korrekturaufwand. 

Deshalb wurde der Fokus zunächst auf vollständige Transparenz gelegt. Sämtliche Änderungen wurden strukturiert erfasst, konsolidiert und nachvollziehbar aufbereitet. Dafür wurde ein klar definierter Prozess zur Dokumentation von Änderungen während der Projektphase etabliert – mit eindeutigen Verantwortlichkeiten und klarer Nachverfolgbarkeit. 

Das Ergebnis: Alle offenen Änderungen konnten fristgerecht und ohne Projektverzug abgeschlossen werden. Ohne zusätzliche regulatorische Risiken. 

Erfahrung aus solchen Projekten zeigt: 
Nicht die Anzahl der Änderungen gefährdet den Projekterfolg – sondern der Verlust der Übersicht. 

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